Wir schauen uns an, was eigentlich passiert, wenn Du etwas in ein KI-Tool eintippst. Und warum eine Antwort überzeugend klingen kann, ohne dass sie stimmt.
In eine Antwort fließt sehr viel mehr ein als das, was Du gerade schreibst. Wir gehen die Quellen durch, und Du siehst, welche davon Du selbst steuern kannst.
Ein KI-Tool kann inzwischen sehr viel mehr, als nur zu antworten. Wir schauen uns an, welche Zutaten es dafür braucht und welche Du davon wirklich brauchst.
Hier geht es um den Teil, den kein Tool übernimmt. Also darum, was Du tust, wenn ein Ergebnis nichts taugt, und woran Du überhaupt erkennst, ob es taugt.
Im Kurs gibt es den ganzen Theorieteil auch als MP3, rund 74 Minuten zum Hören unterwegs.
Alle diese Fragen beantwortet Dir Kapitel 1 in vier Lektionen. Zum Kurs →
Alle diese Fragen beantwortet Dir Kapitel 2 in sechs Lektionen. Eine davon kannst Du hier ganz ansehen. Zum Kurs →
Prompt-Formeln versus KI-Management
Tippe eine Karte an, um sie umzudrehen.
Alles, was das Tool über die Aufgabe wissen muss: Deine Eingabe, Material und frühere Arbeiten im Projekt, Deine Einstellungen und über Verbindungen auch Kalender oder Dateien.
Wofür ist das Ergebnis? Wer liest es, in welcher Situation, und was soll danach passieren?
Woran erkennst Du, dass das Ergebnis gut ist? Länge, Ton, was unbedingt hinein muss und was auf keinen Fall vorkommen darf.
Mehr Kontext- und Prozessmanagement, weniger Prompting.
Beispiel: Antwortmail an eine Kundin vorschreiben lassen
Dies war ein kleiner Einblick in den Theorieteil des Kurses (eine Lektion von insgesamt 18 in 4 Kapiteln, jeweils mit Audio, Texten und Übungen). Außerdem gibt es im Kurs drei ausführliche Praxisvideos zu ChatGPT und Claude.
Kompletten Kurs freischaltenAlle diese Fragen beantwortet Dir Kapitel 3 in fünf Lektionen. Zum Kurs →
Alle diese Fragen beantwortet Dir Kapitel 4 in drei Lektionen. Zum Kurs →
Das war Dein Blick in den Kurs.
Im ganzen Kurs bekommst Du ein tragfähiges Verständnis davon, wie KI-Tools funktionieren, woher ihre Antworten kommen und wie Du sie bewusst führst. So kannst Du jede neue Funktion einschätzen, auch wenn die Oberflächen morgen wieder anders aussehen.